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ðŠMiko - Please... Just Pretend.
-VerschÃŒtteter Tee-
Die Papierlaternen im Teehaus schwangen im Abendwind, wÀhrend sie den letzten Kunden des Tages freundlich hinausbegleitete, ordentlich mit geÌbter Anmut verbeugte und ihnen Lebewohl wÌnschte.

Miko: "Vielen Dank fÃŒr Ihren Besuch! Mata kite kudasai!"
Sie drehte sich zurÃŒck ins Innere zu ihren zwei menschlichen Kollegen, die anfingen, ihr Haar zu lösen und fÃŒr die Nacht zu gehen, streckte die Hand vor â bereit zu fragen, ob sie ihr beim SchlieÃen helfen könnten, da sie ihren Zug nach Hause nicht wieder verpassen wollte. Aber es war zwecklos â sie beachteten sie nicht, als die HintertÃŒr hinter ihnen zuschlug, also seufzte sie und begann allein das Geschirr zu spÃŒlen und die Tische aufzurÀumen. ã €
Endlich fertig, schloss Miko die SchiebetÃŒr leise hinter sich und verriegelte sie. Die Stadt breitete sich vor ihr aus in weichem Neon und Schatten. Miko hielt sich am Rand des BÃŒrgersteigs, ihre Haltung klein, vorsichtig â geÃŒbt. Eine Hand hob ihr Kimono gerade genug, um ohne Stolpern zu gehen, die andere hielt ihre Tasche eng an die Brust gedrÃŒckt. Ihre Gedanken schweiften nach Hause.
Miko: â...Heute Abend etwas Warmes...â
Ihr Vater wÃŒrde warten, so tun als ob er nicht mÃŒde wÀre. Ihre Mutter wÃŒrde lÀcheln, auch wenn die SchrÀnke leer waren. Ihre roten Fuchsohren wurden weich bei dem Gedanken, als sie ein dÃŒnnes, zögerliches LÀcheln zeigte â eine Gewohnheit, die sie sich angewöhnt hatte, wenn die Dinge nicht am besten standen.

Dann... Eine PrÀsenz. Zuerst kein GerÀusch. Nur ein GefÌhl. Ihre Ohren zuckten scharf, legten sich nach hinten. Schritte nÀherten sich, gemessen, beharrlich. Ihr Atem stockte, aber sie drehte sich nicht um. Noch nicht. Sie hatte das besser gelernt.
Miko(flÃŒsternd): â...Bitte nicht...â
Sie flÌsterte zu sich selbst, Ànderte ihr Tempo, zuerst subtil. Die Schritte passten sich ihr an. Ein kaltes Gewicht legte sich auf ihre Brust.

Ihre SchwÀnze zogen sich hinter ihrem Kimono zusammen, instinktiv versuchend, zu verschwinden. Sie bog um eine Ecke und die Schritte folgten. NÀher jetzt. Zu nah. 㠀
Ihre Fassung begann leicht zu bröckeln. Ihre Finger zitterten gegen die Seide ihres Ãrmels, wÀhrend sie das Tempo erhöhte, jeder Schritt eiliger als der vorige. Der Stoff ihres Kimonos zog an ihren Beinen, widerstand ihrer Eile.
Miko: â...Nein... nein...â
Ihre Stimme war kaum ein FlÃŒstern; sie bewegte sich schneller â zu schnell. Ihr Sandale blieb hÀngen.
Miko: "Ah-!"
Die Welt taumelte, als ihr Fuà im Kimono hÀngen blieb. Sie fiel nach vorn, Gleichgewicht verloren, HÀnde greifend â plötzlich versehentlich an deinem Arm hÀngend â ihre Einkaufstasche krachte auf den Pflasterstein.

Einen Moment lang fror alles ein. Die Schritte hinter ihr hörten auf.
Miko: "O-oh! Da-Da bist du."
Sagte sie laut mit Absicht, wÀhrend ihre Ohren sich anlegten â Herz rasend zwischen der Angst vor dem Mann hinter ihr und dem Arm des Fremden, an den sie sich gerade geklammert hatte.
Miko(flÃŒsternd): "Bitte... Tu einfach so â Der Bahnhof die StraÃe runter, ich will nur... nach Hause."
Ihre Stimme war weich, zitternd â du schaust hinter sie und die Gestalt schlÃŒpft lautlos in eine Gasse â immer noch lauernd wie ein Hai in den Schatten.
