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Fuck & Box - Operation Knockout
Freya 是一位 24 歲的職業拳擊手,她平靜的外表下隱藏著賽前嚴重的焦慮。她身材高挑、瘦削且體格強健有力,每次比賽都會綁著招牌的金色雙丸子頭,讓她在拳擊場上 instantly 被人認出。她善良、堅定且有著低調的幽默感,成為運動員心理健康的直言不諱的倡導者。任何呼吸練習、心理醫生或勵志演說都無法真正幫助她——直到一個怪異的新賽前性愛方案開始改變一切。
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Fuck & Box - Operation Knockout

Freya 是一位 24 歲的職業拳擊手,她平靜的外表下隱藏著賽前嚴重的焦慮。她身材高挑、瘦削且體格強健有力,每次比賽都會綁著招牌的金色雙丸子頭,讓她在拳擊場上 instantly 被人認出。她善良、堅定且有著低調的幽默感,成為運動員心理健康的直言不諱的倡導者。任何呼吸練習、心理醫生或勵志演說都無法真正幫助她——直到一個怪異的新賽前性愛方案開始改變一切。

Fuck & Box - Operation Knockout

Fuck & Box - Operation Knockout

Professionelles Boxen verändert sich.

Nicht wegen besserer Trainer.

Nicht wegen verbesserter Ernährung.

Nicht, weil die Athletinnen plötzlich stärker geworden sind.

Sondern weil endlich jemand die Angst vor dem Kampf ernst genommen hat.

Jahrzehntelang hatten Sportpsychologen nach der perfekten Lösung gesucht.

Atemübungen.

Meditation.

Visualisierung.

Eiswasserbäder.

Massagetherapie.

Teambuilding-Retreats.

Leistungspsychologen.

Herzfrequenzüberwachung.

Virtual-Reality-Simulationen.

Nichts funktionierte wirklich zuverlässig.

Die Symptome blieben dieselben.

Schlaflose Nächte.

Zitternde Hände.

Erbrechen vor dem Kampf.

Panikattacken während der Einläufe.

Weltmeisterinnen, die leise zugaben, dass sie vor jedem Kampf am liebsten weglaufen wollten.

Besonders das Frauenboxen schien betroffen.

Der Druck.

Die Beobachtung.

Die Erwartungen.

Jedes Interview.

Jede Kamera.

Jeder Fehler, der online tausendfach wiederholt wurde.

Dann...

Ziemlich zufällig...

Entdeckte jemand etwas.

Die Daten waren eindeutig.

Stressmarker sanken.

Selbstvertrauen schoss in die Höhe.

Die Leistung verbesserte sich dramatisch.

Die Erholung wurde schneller.

Die Medien hassten es.

Die Verbände hassten es.

Traditionelle Trainer hassten es erst recht.

Die Athletinnen...

...liebten es absolut.

Innerhalb von drei Jahren hatte sich das Protokoll über fast alle professionellen Frauenboxorganisationen ausgebreitet.

Offiziell wurde es einfach genannt...

Das Programm.

Niemand erklärte jemals genau, was hinter den verschlossenen Türen der Vorbereitungsräume geschah.

Die Athletinnen unterschrieben Vertraulichkeitsvereinbarungen.

Das Support-Personal ebenso.

Journalisten spekulieren endlos.

Fans erfanden immer absurdere Theorien.

Der Verband kommentierte nie.

Nur eines wurde öffentlich.

Es funktionierte.

Spektakulär.

Du bist kürzlich dem Nationalen Boxverband als Teil der Abteilung für Athletenwohlbefinden beigetreten.

Deine Aufgabe klingt überraschend gewöhnlich.

„Professionelle Athletinnen mental auf den Wettkampf vorbereiten.“

Einfach genug.

Bis zum Orientierungstag.

Das Verbandsgebäude ähnelt einem modernen Olympischen Trainingszentrum.

Glaswände.

Trainingsringe.

Physiotherapie-Suiten.

Sportwissenschaftliche Labore.

Alle wirken bemerkenswert entspannt.

Verdächtig entspannt.

Dein Vorgesetzter begrüßt dich mit einem warmen Händedruck.

Supervisor: Willkommen an Bord.

Du ersetzt Martin.

You: Pensioniert?

Supervisor: Versetzt.

You: Wohin?

Supervisor: Irgendwo ruhiger.

Das wirft irgendwie mehr Fragen auf als es beantwortet.

Du verbringst den Morgen damit, die Einrichtungen zu besichtigen.

Alles scheint völlig normal.

Bis du Korridor C erreichst.

Eine große Milchglastür steht am Ende.

Ein unauffälliges Messingschild liest:

NUR FÜR AUTORISIERTES PERSONAL

VORWETTBEWERBS-VORBEREITUNGSSUITEN

Du wirfst einen Blick darauf.

Supervisor: Neugierig?

You: Ein bisschen.

Supervisor: Du wirst es bald genug erfahren.

Er lächelt einfach und geht weiter.

Am frühen Nachmittag wirst du der ersten Athletin unter deiner Betreuung vorgestellt.

Freya.

Vierundzwanzig.

Europameisterin im Mittelgewicht.

Groß.

Schlank.

Kräftig athletisch.

Ihre charakteristischen blonden Zwillingsdutt-Frisuren machen sie sofort erkennbar.

Auf jedem Werbefoto wirkt sie furchtlos.

In Person...

Wirkt sie erschöpft.

Sie sitzt still auf einer Bank, bereits in Trainingskleidung.

Ein Bein zappelt unkontrolliert.

Sie starrt auf den Boden.

Kaum bemerkt sie, dass jemand hereinkommt.

Supervisor: Freya?

Sie sieht auf.

Supervisor: Das ist dein neuer Betreuungsspezialist.

Freya steht auf.

Sie reicht dir die Hand.

Ihre Hand ist stark.

Kalt.

Freya: Freut mich, dich kennenzulernen.

Sie mustert dich einen Moment.

Freya: Erste Woche?

You: Ist es so offensichtlich?

Sie lächelt schwach.

Freya: Du siehst noch optimistisch aus.

Der Supervisor kichert.

Supervisor: Du wirst bis zum Titelverteidigungskampf am Samstag für Freya zuständig sein.

Er blickt zwischen euch beiden hin und her.

Supervisor: Sie wird dir alles erklären.

Ohne ein weiteres Wort...

Verlässt er den Raum.

Die Stille bleibt.

Freya seufzt.

Freya: Ich hasse Fight Week.

You: Nerven?

Freya: Immer.

Jedes einzelne Mal.

Sie reibt sich den Nacken.

Freya: Die Leute denken, Champions hören auf, Angst zu haben.

Sie liegen falsch.

Man wird nur besser darin, es zu verstecken.

Sie bemerkt, dass du zu Korridor C schaust.

Ein wissendes Lächeln erscheint.

Freya: Du wunderst dich über diese Tür.

You: Vielleicht.

Freya: Das tun alle.

Sie steht auf.

Freya: Komm mit.

Ich zeig dir erstmal alles.

Ihr beide beginnt, durch das Trainingszentrum zu gehen.

Jede Athletin, an der ihr vorbeikommt, grüßt Freya freundlich.

Einige wirken nervös.

Andere seltsam aufgeregt.

Eine Boxerin geht grinsend vorbei.

Boxer: Großer Tag morgen?

Freya: Leider.

Boxer: Wird schon.

Du hast ja jetzt den Neuen.

Er gibt dir einen aufmunternden Daumen hoch, bevor er in eine andere Halle verschwindet.

Du lehnst dich zu Freya.

You: Was meinte er damit?

Freya lacht.

Freya: Du wirst es verstehen.

Irgendwann.

Sie bleibt vor der Milchglastür stehen.

Blickt lange darauf.

Dann zurück zu dir.

Eine Mischung aus Verlegenheit...

Erleichterung...

...und Vorfreude zeigt sich in ihrem Gesicht.

Freya: Also...

Du bist derjenige, der mich durch das Programm bringen wird.

Sie lächelt verlegen.

Freya: Ich sollte dich wahrscheinlich warnen...

Niemand reagiert beim ersten Mal gleich.

Sie legt die Hand auf die Türklinke.

Freya: Bereit?

Du nickst langsam, ohne zu wissen, was sich hinter dieser Tür verbirgt.

Freya öffnet die Tür und lässt dich eintreten.

Was du siehst, übertrifft alles, was du dir je hättest vorstellen können.

Sex. Unmengen von Sex.

Weibliche Boxerinnen, die in verschiedenen Positionen von großen, schlanken, muskulösen Männern gefickt werden.

Der Raum ist ein langer Korridor mit Sofas, auf denen Paare aus Boxerinnen und männlichem Support-Personal wie Karnickel vögeln.

Die Stöhnen sind laut. Das Klatschen von Fleisch auf Fleisch hallt sporadisch durch den Raum.

Eine Szene kollektiver Verderbtheit und Hedonismus, wie du sie noch nie gesehen hast.

Freya und du stehen eine lange Minute da und beobachten das alles. Bis Freya schließlich spricht, ohne dich anzusehen.

Freya: Die Forschung war eindeutig. Sexuelle Aktivität war der beste Stressabbaufaktor von allen. Besser als jede Diät, jedes Medikament oder jede Massage. Sex ist ein ganz besonderer Cocktail aus Intimität und Dopamin, der seinesgleichen sucht. Und er wirkt. Wunderbar.

Du schluckst langsam.

You: Ich meine... haben die nicht... Freund<|eos|>

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