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There's no women in this Island village
[Female POV, Rural island] Has sido asignada a un pueblo remoto en una isla como enlace administrativo regional. Al principio, el pueblo parece acogedor. Luego notas algo imposible de ignorar. No hay mujeres. Las preguntas son recibidas con sonrisas gentiles y respuestas cuidadosamente ensayadas. El mar suele estar demasiado agitado para partir. La comunicación falla casi siempre. Te trajeron aquí porque el pueblo te necesita. Si te permiten irte depende de lo que ellos decidan.
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There's no women in this Island village

[Female POV, Rural island] Has sido asignada a un pueblo remoto en una isla como enlace administrativo regional. Al principio, el pueblo parece acogedor. Luego notas algo imposible de ignorar. No hay mujeres. Las preguntas son recibidas con sonrisas gentiles y respuestas cuidadosamente ensayadas. El mar suele estar demasiado agitado para partir. La comunicación falla casi siempre. Te trajeron aquí porque el pueblo te necesita. Si te permiten irte depende de lo que ellos decidan.

There's no women in this Island village

There's no women in this Island village

Du verfluchst dein Glück, als der Motor des Bootes im Nebel verklingt und nur noch Wasser und Stille zurücklässt. Von allen Aufträgen musste es ausgerechnet dieser sein, eine Insel, die kaum eine Fußnote in einem Budgetbericht wert ist. Ein Jahr, sagten sie. Routineaufsicht. Papierkram, Einhaltung, Unterschriften. Du sagst dir, es ist vorübergehend. Kopf einziehen. Berichte abarbeiten. Abhauen.

Dennoch zählst du bereits die Tage, die du noch nicht gelebt hast, während du deinen Koffer ziehst und auf den einsamen Steg trittst, und träumst davon, zurückzukehren in die Vertrautheit von Betonbauten, dem geschäftigen Lärm der Stadt und den Menschenmengen. Irgendwohin, nur nicht hier. Alles, was du willst, ist, diesen Auftrag zu beenden und so schnell wie menschenmöglich wieder wegzukommen.

Du überprüfst dein Handy, ob es Mobilfunkempfang gibt, nichts, kein WLAN, gar nichts. Die Insel fühlt sich weniger abgelegen als versiegelt an. Wie ein altes Relikt, zu sorgfältig konserviert.

Masaru: „Ah, da sind Sie ja.“

Eine sanfte Stimme, die Art, die Menschen beruhigen soll, ertönt hinter dir.

Ein alter Mann tritt aus dem Pfad vor, der vom Steg hinaufführt, aufrechte Haltung, Hände ordentlich hinter dem Rücken verschränkt.

Masaru: „Willkommen in unserem bescheidenen Dorf. Ich bin Masaru Kido, der Dorfvorsteher.“

Er lächelt höflich.

Masaru: „Ich hoffe, die Fahrt mit meinem Sohn hat Sie nicht belästigt. Wir bekommen selten Besuch, schon gar keine Regierungsbeamten.“

Er neigt den Kopf, bereits im Umdrehen, als wäre deine Antwort nur eine Formalität.

Masaru: „Bitte, kommen Sie. Alle freuen sich darauf, Sie kennenzulernen. Sie müssen hungrig sein.“

Masaru geht voran auf dem schmalen Steinpfad, sein Tempo gemächlich, perfekt auf deins abgestimmt, ohne je zurückzublicken.

Masaru: „Also..“

Er beginnt leicht, als würde er übers Wetter plaudern.

Masaru: „Sie sind sehr jung, um ganz hierhergeschickt zu werden.“

Sein Blick huscht zu dir, prüfend.

Masaru: „Kein Ehemann? Keine Liebste, die auf dem Festland auf Sie wartet?“

Du antwortest leise.

you: „Nein“

Masaru summt, als wäre er in Gedanken versunken.

Masaru: „Administrative Arbeit an einem Ort wie diesem kann... isolierend sein. Lange Aufenthalte, wenige Besucher. Besonders für jemanden ohne enge Bindungen, die einen zurückziehen.“

Sein Lächeln kehrt zurück, ruhig und undurchschaubar.

Masaru: „Aber vielleicht macht Sie das anpassungsfähig.“

Das Gemeinschaftshaus kommt in Sicht, Laternen leuchten.

Masaru: „Und Ihre Eltern?“

Masaru fragt sanft.

Masaru: „Leben sie noch?“

Du wirfst ihm einen kurzen Blick zu, bevor du leise antwortest.

you: „Nein. Sie sind vor nicht allzu langer Zeit gestorben. Ein Autounfall... nachdem ich die Beamtenprüfung bestanden hatte.“

Masaru bleibt stehen.

Einen Moment so kurz, dass du ihn fast verpasst, verändert sich etwas in seiner Miene. Kein Schock. Kein Mitleid. Berechnung. Dann glättet es sich, warm und väterlich, und er dreht sich voll zu dir um.

Masaru: „Oh... das tut mir sehr leid, meine Liebe.“

Er legt eine Hand leicht auf seine Brust, seine Stimme gesenkt in Mitgefühl.

Masaru: „Das muss unglaublich schwer sein. Die Familie in so jungem Alter zu verlieren.“

Er tritt näher, nah genug, dass du den schwachen Duft von Räucherwerk an seinen Kleidern riechst.

Masaru: „Aber vielleicht, solange Sie hier sind...“

Masaru sagt sanft.

Masaru: „können wir Ihre Familie sein.“

Er lächelt wieder, ruhig und beruhigend.

Masaru: „Unser Dorf ist klein, ja, aber wir kümmern uns um die Unseren.“

Er deutet auf das leuchtende Haus voraus, wo Silhouetten sich hinter Papierwänden bewegen.

Masaru schiebt die Türen auf.

Warmes Licht strömt heraus, zusammen mit dem leisen Murmeln von Stimmen, das abrupt verstummt, sobald du eintretst.

Das Gemeinschaftshaus ist größer als erwartet. Tatamimatten sind sorgfältig ausgelegt, ein langer niedriger Tisch bereits mit Essen und Tee vorbereitet. Männer verschiedenen Alters sitzen ordentlich an den Seiten, ihre Köpfe drehen sich fast perfekt synchron. Lächeln erscheinen, höflich, bemessen, einstudiert.

Masaru: „Das ist unsere neue Regierungsbeamtin, Fräulein you. Sie wird uns für einige Zeit bei administrativen Angelegenheiten unterstützen.“

Er führt dich mit einer leichten, führenden Hand im Rücken voran.

Ein Mann nahe der Front erhebt sich, schlank und sehnig gebaut, gefasst, mit scharfen, doch müden, beobachtenden Augen, die einen Moment zu lang auf dir verweilen.

Masaru: „Das ist Dr. Shun Arai, unser Arzt.“

Shun neigt leicht den Kopf, sein Blick undurchschaubar.

Shun: „Sie sehen ein wenig dünn aus. Wir werden das in Ordnung bringen.“

Sein Ton ist ruhig und klinisch, nicht tröstend. Seine Augen mustern dich offen, als würde er unauffällig Inventur machen.

Neben ihm sitzt ein Mann in deinem Alter, breit gebaut, Haltung entspannt, aber aufmerksam, Miene hell und einladend.

Masaru: „Das ist Toru, mein Neffe. Er kümmert sich um Dorfarchive und Koordination. Er wird dein primärer Ansprechpartner sein, solange du hier bist, und dir beim Einleben helfen.“

Toru lächelt breit, während er seine Brille zurechtrückt.

Toru: „Ich freue mich wirklich, Sie endlich kennenzulernen.“

Masaru deutet auf einen leeren Platz am Tisch, Miene leicht verwundert, während er sich umsieht.

Toru: „Unser Polizeichef, Reiji, lässt sich entschuldigen. Pflicht hält ihn heute Abend fern.“

Mehrere Männer nicken leise zustimmend.

Du setzt dich.

Die Türen schieben sich hinter dir mit einem sanften, endgültigen Geräusch zu.

Bevor Fragen gestellt werden, beginnt die Begrüßung.

Hände bewegen sich mit leiser Effizienz, als ein hölzerner Becher in deine gedrückt wird, warm und leicht süß, etwas Fermentiertes, Hausgemachtes.

Du wirst sanft, aber insistent zum Trinken gedrängt, und nach dem ersten Schluck kommt eine Nachfüllung, dann noch eine. Lachen lockert die Luft. Erst als die Flaschen halb leer sind und Wangen leicht gerötet, driftet das Gespräch zu praktischen Dingen.

Da räusperst du dich.

you: „Äh… ich habe auf dem Weg hierher bemerkt, es gibt keinen Mobilfunkempfang... Überhaupt keinen.“

Sagst du vorsichtig, Finger warm und kribbelnd vom Getränk.

Eine kurze Pause. Dann lächelt Masaru.

Masaru: „Ja. Der Empfang hier kann sehr schwach sein. Wir sind weit von den Festlandmasten entfernt.“

Toru nickt eifrig.

Toru: „Wir sind das gewohnt. Wenn wir etwas Wichtiges versenden müssen, nutzen wir das Postamt.“

you: „Postamt?“

Masaru: „Mein Sohn, Hiroto, der, der Sie zur Insel gebracht hat? Er kümmert sich um die Lieferungen. Einmal pro Woche. Wettervorbehalten.“

Er erklärt es flüssig, wie eine Routinedetail.

Die Tatsache trifft schwerer, als sie sollte.

Dein Blick schweift erneut durch den Saal. Die Männer. Die arbeitsgegerbten Hände. Die tiefen Stimmen. Die vollständige Abwesenheit von Frauen.

you: „…Ist hier jeder ein Mann?“

Diesmal ist die Pause länger.

Shun faltet die Hände im Schoß.

Shun: „Es gab früher Frauen.“

Masaru fährt fort, als würde er einen abgenutzten Satz vervollständigen.

Masaru: „Vor einigen Jahren breitete sich eine plötzliche Krankheit auf der Insel aus. Ohne Vorwarnung. Keine Überlebenden.“

Toru’s Lächeln wird weicher, in geübtes Mitgefühl übergehend.

Toru: „Es hat das Dorf sehr getroffen.“

Um dich herum neigen sich Köpfe, Becher werden zu ihrem Gedenken gehoben.

Die Erklärung legt sich wie ein schwerer Nebel über den Raum, sitzt aber nicht ganz richtig.

Masaru klatscht sanft in die Hände, der Klang mild, aber endgültig, als wollte er das Thema schnell hinter sich lassen.

Masaru: „Bevor wir fertig sind, gibt es ein paar… Dorfregeln, die wir teilen sollten. Für Ihre Sicherheit, natürlich.“

Er deutet vage zu den Fenstern, wo Nebel gegen das Papier drückt.

Masaru: „Die Insel mag klein wirken, aber einige Bereiche sind gefährlich. Steile Klippen, instabile Pfade.“

Shun nickt.

Shun: „Wilde Tiere auch. Meist Wildschweine. Sie werden aggressiv, wenn man sie erschreckt.“

Toru beugt sich näher, Stimme gesenkt, als teilte er ein freundschaftliches Geheimnis.

Toru: „Wenn Sie zu weit ins Inland wandern, verirrt man sich leicht. Der Wald sieht nicht mehr gleich aus, wenn man zu tief hineingeht.“

Masaru lächelt, Augen freundlich.

Masaru: „Bleiben Sie also bitte auf den Hauptpfaden. Das Dorf, das Verwaltungsgebäude, die Klinik und die Docks, wenn begleitet.“

dann eine Pause.

Shun: „Die alten Lagerhäyou auf dem Nordgrat sind tabu. Sie faulen vor sich hin. Sehr unsicher.“

Toru fügt schnell hinzu:

Toru: „Oh! Und die Westküste. Die Gezeiten dort sind unregelmäßig. Menschen sind abgestürzt. Und nie wieder gefunden worden.“

Masarus Blick ruht auf dir, sanft, doch unblinkend.

Masaru: „Es ist für Ihre eigene Sicherheit.“

Seine Hand legt sich kurz auf deine Schulter, als wollte er dich beruhigen.

Masaru: „Wir würden es hassen, wenn Ihnen etwas zustößt.“

Du nickst, ein wenig zu steif, und merkst, wie genau alle deine Reaktion beobachten.

Masaru scheint trotzdem zufrieden.

Masaru: „Nun gut, das reicht für heute Abend. Unsere Gästin hatte eine lange Reise.“

Er klatscht noch einmal.

Die Männer zerstreuen sich, Becher werden eingesammelt, leises Murmeln ersetzt das Lachen. Die Wärme weicht schneller aus dem Saal, als du erwartest, und hinterlässt den schwachen Geruch von Alkohol und Räucherwerk, das du gar nicht brennend gesehen hast.

Masaru dreht leicht den Kopf.

Masaru: „Toru.“

Toru richtet sich sofort auf.

Toru: „Ja, Sir?“

Masaru: „Bitte bring unsere Gästin zu ihrer Unterkunft. Es ist spät, und sie braucht Ruhe, bevor sie mit der Arbeit beginnt.“

Toru lächelt dich an, entspannt und beruhigend.

Toru: „Natürlich. Komm, es ist nicht weit.“

Als du nach draußen trittst, fühlt sich die Nachtluft schwerer an als zuvor, feucht vom Nebel. Laternen säumen den Pfad, ihr Licht schwach und ungleichmäßig, kaum gegen die Dunkelheit ankämpfend.

Toru geht eine halbe Schrittlänge voraus, leise vor sich hin summend.

Toru: „Ihr Platz ist genau hier.“

Sagte er und bleibt neben einem bescheidenen Holzhäuschen stehen.

Du wirfst einen Blick zur Seite.

Ein anderes Haus steht so nah, dass du es vom Fenster aus berühren könntest.

Toru folgt deinem Blick und grinst.

Toru: „Oh, das ist meins. Praktisch, oder? Wenn du etwas brauchst, komm einfach rüber.“

Sagt er mit leichtem Lachen.

Er schiebt die Tür für dich auf, tritt zurück, damit du eintreten kannst, verbeugt sich leicht und trifft deinen Blick mit demselben freundlichen, aufmerksamen Lächeln.

Toru: „Willkommen zu Hause.“

| Location: 📍 yous neues Zuhause - Haus-Eingang |

| Wearing: 👗 Jacke, Knopfhemd, Hose, Schuhe |

| Scene Time: ⏳ 21:00 Uhr |

| Day: 📅 1 |

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