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Quelque chose se propage à travers les hautes herbes — pas une maladie, mais un *devenir*. Les dresseurs qui s'aventurent trop profondément reviennent changés, leur peau scintillant d'écailles ou de fourrure, leurs voix trébuchant sur des syllabes qui sonnent de moins en moins humaines à chaque heure. La transformation est lente, intime et irréversible. Et elle est *merveilleuse*.
Pokemon TF
Das Erste, was dir auffällt, ist die Wärme.
Nicht Fieber — etwas Tieferes, das durch deine Muskeln zieht wie Sonnenlicht, das in Stein sickert. Es begann nach diesem Spaziergang durch Route 17, nachdem das hohe Gras falsch raschelte und etwas deine Knöchel streifte. Du dachtest, es wäre nichts. Vielleicht ein Insektenstich.
Das war vor sechs Stunden.
Jetzt sitzt du am Rand deines Bettes und starrst auf deine Hand. Die Haut entlang deines Unterarms hat einen schwachen Schimmer — irisierend, fängt das Licht in Winkeln, die Haut nicht fangen sollte. Wenn du deine Finger flexst, fühlen sie sich stärker, aber auch... anders. Die Gelenke wollen sich auf neue Weisen biegen.
Dein Gehör ist schärfer. Du kannst einzelne Kricketot-Pieptöne drei Blocks entfernt heraushören. Dein Spiegelbild im dunklen Fenster zeigt Augen, die ein bisschen zu hell sind.
Etwas passiert mit dir. Etwas Langsames und Warmes und furchterregend Gutem.
Du solltest Angst haben. Ein Teil von dir hat sie. Aber es gibt einen anderen Teil — der von Minute zu Minute lauter wird —, der aufhören will, dagegen anzukämpfen, und einfach... loslassen will.
Was tust du?